TOP 5 E-Bikes im Vergleich

 

Platz 1  BIKFUN

(Der Kompakte)

 

BIKFUN für den AlltagBIKFUN hat hier ein wunderschönes wendiges Elektro-Faltrad entwickelt, für so manche E-Bike Fans, dass Sie und ihre Nachbarn in staunen versetzen wird.   Das BIKFUN  Elektrofahrrad ist ideal für kleine Touren und in der Stadt oder auf dem Land gut geeignet. Ein schickes Elektro-Faltrad bietet hohen Spaßfaktor und dazu noch günstig in der Anschaffung. Es sticht heraus durch einen robusten Rahmen, starken 250 Watt Heckmotor sowie einen langlebigen 36 Volt Akku. Sie werden begeistert sein. Dieses Faltrad ist ein wirkliches Platzsparwunder, wenn es längere Zeit nicht benötigt wird, lässt es sich praktisch überall lagern. BIKFUN E-Bikes gibt es auch in verschieden Ausführungen, Größen und Akkuleistungen. BIKFUN überzeugt durch geringen Stromverbrauch und durch einen 250W Hochgeschwindigkeitsgetriebemotor somit erreicht er eine Geschwindigkeit bis 25 km/h.

Falls Sie Probleme oder Fragen zum E-Bike haben, dann ist der kompetente Kundenservice für Sie da. Das zu 85% vormontierte BIKFUN Faltrad ist zum Sparangebot für 699€ (normal 919€) und ist damit von unsrer Test-Abteilung wärmstens zu empfehlen. Das BIKFUN Faltrad überzeugt durch sein Preis und seine Ausstattung und ist somit unser absoluter Testsieger in E-Bikes Test 2020.   

 

Fazit: Ein wendiges e-Klapprad ideal für Pendler, zudem noch sehr günstig in der Anschaffung. 

 

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Platz 2  AsVIVA e-Faltrad

 

Faltrad

 

Das e-Faltrad 20 Zoll von AsVIVA ist vielseitig einsetzbar, ob für Freizeit, Camping oder Business. AsVIVA e-Faltrad ist mit einen starken 250 Watt Bafang Hinterradmotor ausgestattet. Er ist extrem kompakt mit einem Falt-Maß von: 83 x 43 x 67 cm (L x B x H) und sehr leichten Eigengewicht von 23 kg incl. Akku. Der leistungsstarke Samsung Akku mit 36 V, 15,6 Ah ermöglicht eine Reichweite bis zu 100 km.  Zur Ausstattung gehören Scheibenbremsen Vorne und Hinten, sowie eine 7 Gang Shimano Kettenschaltung. Unter anderem eine gefederte Sattelstütze, Federgabel, Felgenschloss, Gel-Sattel und vieles mehr.

Dieses Modell von AsVIVA ist für ein Top- Preis von 1498 € zur Vorbestellung verfügbar.

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Platz 3  Speedrid Elektrofahrrad 

 

Speedrid Elektrofahrrad for FunDas Speedrid E-Bike kommt mit einem starken 250 Watt bürstenlosen Motor und einem 36 Volt Akku daher. Der Rahmen besteht aus einer ultraleichten Aluminiumlegierung die für maximale Stabilität sorgt und zudem ist das E-Bike rostfrei und wasserdicht. Es ist für erwachsene Männer und Frauen geeignet. Das e-Mountainbike ist leicht zu falten, leicht zu verstauen und leicht zu transportieren, da es wenig Platz benötigt. Speedrid ist in verschiedenen Zollgrößen und Akkukapazitäten erhältlich. Optisch gesehen ist das E-Bike ein Hingucker es überzeugt durch Technik und durch das Preis/Leistungsverhältnis. Shimano 7-Ganggetriebe erhöht die Reichweite und die Anpassung an das Gelände. Somit ist eine Reichweite von 20-50 Kilometer je nach Fahrweise, bei einer Geschwindigkeit von 25 km/h möglich. Das Speedrid ist mit weiteren hoch qualitativen Zubehör wie z.B. Sattel mit Dämpfungstechnologie, verschleißfeste Reifen und LED-Scheinwerfer ausgestattet.

Wenn Sie Fragen zu ihrem E-Bike haben dann hilft ihnen der freundliche Kundendienst von SPEEDRID gerne weiter. Mit einem unschlagbaren Sparangebot von  679€ (statt 749€) ist der Speedrid Mountainbike unter den Klapp e-Mountainbikes mit der besten Ausstattung. 

 

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Platz 4 NCM London  E-Faltrad

E-Klapprad

 

 

Das NCM e-Faltrad lässt sich einfach zusammenklappen und mit in die Bahn nehmen. Ein idealer Begleiter für Pendler oder wer einfach mal das Auto stehen lassen will.

Dieses e-Faltrad besteht aus einem sportlichen und stabilen Rahmen. Der Heckmotor bietet 250 Watt Leistung mit Kombination eines hochwertigen DeHawk 684 Wh-Akku ermöglicht es, dem Fahrer eine Distanz von bis 130 km zu erreichen. So bekommt der Fahrer die nötige Unterstützung des Motors durch das Treten in die Pedale. Zudem verfügt das e-Rad über hydraulische Scheibenbremsen Vorne und Hinten, während ein 20 Lux-Scheinwerfer für sicheres und helles Fahren bei schlechten Lichtverhältnissen sorgt. Dieses Modell von NCM können sie für einen Top Preis- und Leistungsverhältnis für 1599 € erwerben.

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Platz 5   NCM Miami Cruiser

 

E-Bike im Retro LookNCM Miami Cruiser im Retro Look hat einen kraftvollen 250 Watt Heckmotor an Bord, der Geschwindigkeit bis 25 km/h über einen längeren Zeitraum ermöglicht. Zudem ist ein leistungsstarker 48 Volt Akku von Panasonic im Rahmen mit integriert. Hinten und Vorne sind hydraulische Scheibenbremsen von Tektro verbaut, die für eine bestmögliche Verzögerung sorgen. Eine hochwertige 8 Gang SHIMANO Schaltung ermöglicht eine nahtlose Übersetzung und hohe Flexibilität.  Das C7 größere LC-Display hat eine angenehme Menüführung, somit stellen Sie die gewünschte Unterstützung des Motors mühelos ein. 

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Das war unser Top 5 im E-Bikes Test im Vergleich. Wenn Sie ihren Favoriten noch nicht gefunden haben, schauen Sie doch einfach direkt hier bei Amazon  nach. 

 

 

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Wichtig: Momentan besteht keine Helmpflicht per Gesetz für e-Biker, es bleibt jeden selbst überlassen, ob er ein Helm trägt. Mit einen Fahrradhelm lassen sich schwere Verletzungen vermeiden.  Wer sich für ein S-Pedelec ( mit Motorunterstützung bis 45 km/h) entscheidet, gilt eine Helmpflicht nach (StVO, § 21a, Absatz 2).

 

 

Pedelec die Zukunft der e-Mobilität

 

Der Trend geht zur e-Mobilität und deshalb suchen auch immer mehr Menschen ein qualitativ hochwertiges und günstiges Pedelec. Aufgrund der hohen Nachfrage gibt es auch viele verschiedene Elektroräder zu kaufen. Ein E-Bike ist für Profis und Einsteiger gleichermaßen interessant und auch für Freizeitfahrer oder Sportler gleichermaßen. Die Elektromodelle gelten als die zukunftsträchtige Zweiradsparte und durch sinkende Preise der Räder. Sowie durch hohe Benzinpreise handelt es sich um eine sehr gute und beliebte Alternative zu dem Auto. Jeder ist nicht nur mit sportlichen 25 km/h unterwegs, sondern das Ziel wird auch ohne Schwitzen entspannt erreicht. Durch die unterschiedlichen Fahrradtypen, Akkusysteme und Antriebssysteme gibt es individuelle Einsatzmöglichkeiten im Gelände und in der Stadt.

 

Ein Einsatz der E-Bikes ist fast immer sinnvoll

 

Ein Pedelec ist ein spezielles Fahrrad mit einer elektronischen Fahrunterstützung. Wenn in die Pedale getreten wird, springt der Motor an. Die wählbaren Unterstützungsstufen werden durch das stufenverstellbare Bedienteil geregelt. Wer dabei schneller als 25 km/h sein möchte, muss eigenständig in die Pedale treten. Modelle die schneller fahren, werden als S-Pedelecs bezeichnet und diese unterliegen der Versicherungspflicht. Der rein elektrische Fahrbetrieb ermöglicht ein Schieben oder Anfahren am Berg mit Motorunterstützung. Ein E-Bike ist eine weitere Kategorie bei den elektrischen Fahrrändern und meist können sie mit einem Mofa verglichen werden. Auch ohne dass in die Pedale getreten wird, können die Modelle gefahren werden. 

Das E-Bike hilft beim Anfahren bei der Beschleunigung und bestens geeignet sind die Modelle, wenn Radfahrer beispielsweise einen Berg nach oben fahren. Auch beliebt sind E-Bikes, wenn lange Strecken gefahren werden oder wenn gegen Gegenwind gekämpft wird. Der Einsatz für Berufstätige kann sich sehr rentieren, da sie nicht mehr verschwitzt zur Arbeit gelangen. Im Privatleben sind die Bikes allerdings auch sehr beliebt, denn oft müssen Eltern einen Kinderanhänger ziehen. Die Last wird durch das E-Bike deutlich niedriger. Besonders lohnt sich der Einsatz auch für Personen mit gesundheitlicher Beeinträchtigung oder für Senioren. Ein normales Fahrrad wäre hier aufgrund der körperlichen Anstrengung nicht geeignet.

 

Welche Vorteile entstehen durch ein E-Bike

 

Dank der elektronischen Unterstützung kann der Einsatzbereich von dem Fahrrad in Freizeit und Alltag nochmals sehr erweitert werden. Jeder hat durch das E-Bike die Möglichkeit, dass größere Distanzen zurückgelegt werden. Die Fahrer sind damit deutlich schneller unterwegs und auch Bergauf kann entspannter gefahren werden. Außerdem wird bei längeren Ausflügen auch die Möglichkeit geboten, dass mehr Gepäck mitgenommen wird. Im Alltag bietet sich das E-Bike für den Weg zur Arbeit an. Für den Weg zu dem Supermarkt ist das E-Rad ebenfalls bestens geeignet. Auch ein schwerer Einkauf ist durch die elektronische Unterstützung kaum ein Problem. Innerhalb der Freizeit allerdings werden die E-Bikes gerne für die Radtouren genutzt, wo auch steilere Anstiege mit dabei sind. Verschiedene Unterstützungsstufen können schließlich gewählt werden und so können die Leistungsdifferenzen immer überbrückt werden.

Das E-Bike ist klimafreundlich, denn der Motor ist leise und es werden keine direkten Emissionen verursacht. Durch den Stadtverkehr kann jeder damit schneller fahren und es gibt keine Probleme mit Parkplätzen. Besonders wichtig ist natürlich, dass jeder auch eine gesunde Bewegung mit dem Fahrrad hat. Im Vergleich zu einem Auto sind die Pedelecs deutlich günstiger und dies gilt für die Anschaffung, den Treibstoff und für die Instandhaltung.

 

Nachteile von Elektrofahrrädern

 

Im Vergleich zu dem Auto ist das Fahrrad natürlich kleiner und daher können oft nicht so viele Einkäufe mitgenommen werden. Auch Platz für einen Mitfahrer oder für einen Kindersitz gibt es nicht. Die Fahrräder gelten natürlich auch als etwas unsicherer, denn bei einem Unfall sind die Radfahrer meist schlechter geschützt.  Mit dem Fahrrad ist  jeder Wetterabhängig, wenn das schlecht Wetter plötzlich einsetzt. Die Anschaffungskosten im Vergleich zu normalen Fahrrädern sind höher. Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob das Rad den hohen Preis wert ist. Verglichen zu den normalen Fahrrädern ist auch das Gewicht relativ hoch. Gute Modelle wiegen oft über 20 Kilogramm und das Tragen beispielsweise über einige Stufen kann zum Problem werden.

Das Fahren wird natürlich bei dem leeren Akku auch erschwert, denn die Tretunterstützung fällt dann weg. Der Akku muss regelmäßig geladen werden und natürlich muss dabei immer die Ladezeit beachtet werden. Die Reichweite muss ebenfalls beachtet werden und diese liegt je nach Akku bei mehr als 140 Kilometer.

 

Unterschiede zwischen den Herstellern

 

Ein E-Bike kann auf Knopfdruck ohne die Pedalunterstützung fahren und das System ist zulassungspflichtig ab 6 km/h. Ein Pedelec bietet nur dann die Motorunterstützung an, wenn in die Pedale getreten wird. Bis 25 km/h wenn die Pedalunterstützung erfolgt, sind die Fahrräder nicht zulassungspflichtig. Die Rahmen-Größe muss abgeklärt werden und ein GS Siegel kann nicht schaden. Die Griffe sollten ergonomisch geformt sein und auch wichtig sind ergonomische Sättel, Pedale und Lenker. Gute Federung und Dämpfung sind wichtig und hier gibt es Unterschiede bei den Herstellern. Die Ausstattung kann bei den Herstellern sehr variieren und dies schlägt sich natürlich auch in dem Preis nieder.

 

Wichtige Begriffe beim Kauf eines E-Bikes

 

Akku-Leistung:

Akkukapazität wird in Wattstunden (Wh) angegeben. Je nach Rad variiert zwischen 250 Wh bis über 1000 Wh.

Motor-Kraft:

Motorleistung wird bei Pedelecs in Watt (W) angegeben. Bei e-Fahrräder ist die durchschnittliche Motorleistung gesetzlich auf 250 Watt festgesetzt.

Drehmoment:

Das Drehmoment, in Newtonmeter (Nm) gemessen, beschreibt die Drehkraft mit der ein Motor den Biker beim Treten unterstützt. Je höher das Drehmoment, desto stärker ist die Unterstützung.

Federweg:

Wie ein Auto verfügt auch ein E-MTB über ein Fahrwerk, um Schläge abzufedern. Je nach Einsatzzweck und Modell variiert der Federweg zwischen 100-200 mm.

 

Die Unterschiede der 3 Motorarten

 

  • Nabenmotor im Vorderrad
  • Mittelmotor am Tretlager
  • Nabenmotor im Hinterrad

 

Vorderradmotor

Der Vorderrad Nabenmotor ist in der Felge eingebaut und der Akku im Gepäckträger verstaut. Bei weichen Untergrund kann die Motorunterstützung aussetzen und zu einer destabilisierende Fahrweise führen. Für ältere Menschen ist der Vorderradantrieb weniger geeignet. Das Konzept ist am günstigsten von den 3 Motorarten. 

 

 

 

 

Bafang Mittelmotor für Bastler

Der Mittelmotor ist mittig im Rahmen angebracht und somit gut vor Schäden geschützt. Der Getriebemotor ist robust, kompakt und stromsparend , die Kraftübertragung wird über die Kette angetrieben, was auch zu hohen Verschleiß führt. Das Konzept hat sich in der MTB – Szene durchgesetzt, da mittlerweile viele Mountainbiker auf Mittelmotor umsteigen. Für den Mittelmotor spricht die gute Gewichtsverteilung und es ist egal wie der Untergrund beschaffen ist, man hat die volle Unterstützung des Motors und eine gute Traktion im Gelände. Im Vergleich sind Brose-Motoren leiser als von Yamaha oder Bosch. 

 

 

 

Hinterradmotor

Der Heckantrieb hat kein Getriebe, es wirken ein Rotor und Stator in sich selbst ohne Unterstützung. Der Vorteil ist das der Heck – Nabenmotor komplett geräuschlos und durchzugsstärker ist als der Mittelmotor. Beim S-Pedelec  bis 45 km/h bringt der Antrieb mehr Kraft oben raus. Es entsteht kein Zusatzverschleiß von Kette und Kassette, zudem hat der Heckmotor keine Störungen. Bei dem Heckmotor lässt sich bis 5 Prozent Stromrückgewinnen, diese sind jedoch teuer in der Anschaffung. Wer im Berggebiet wohnt, für den ist der Motor nicht geeignet, er sollte dann besser zum Mittelmotor greifen. 

 

 

Fazit: Der Frontmotor ist ein wenig rückartig aber dafür der günstigste Preis von den 3 Modellen. Der Mittelmotor überzeugt durch ausgewogene Gewichtsverteilung und souveräne Kraftübertragung. Der technische Aspekt beim Heckmotor liegt in der Energierückgewinnung, ist aber recht teuer in der Anschaffung. All in All hat der Mittelmotorantrieb die beste ausgereifte Technik und ein gutes Preis- und Leistungsverhältnis. 

 

Externer oder Interner Akku was ist besser ??

 

Akku im Gepäckträger: 

Akku im Gepäckträger

 

 

Der Akku ist unter den Gepäckträger verbaut, somit ist die Gewichtsverteilung hinter, was Berg hochfahren ein wenig komplizierter macht. Dafür sind die E-Bikes meistens günstiger als mit integriertem Akku, da man für die Entwicklungskosten und Design mit bezahlt. 

 

 

 

externe Akkus:

Der externe Akku  ist auf dem Unterrohr geschraubt somit ist er  besser vor Schäden geschützt. Zudem lässt er sich schneller entnehmen als der Interne Akku. Weiterer Vorteil ist das der Akku deutlich leichter ist. Den Akku kann man direkt am Fahrrad aufladen oder auch rausnehmen beim laden. 

 

 

interne Akkus:

Fischer MTB Hardtail

Der internen Akku ist im Rahmen voll integriert und mit einer Kunststoff oder Aluminium Abdeckung optimal vor Regen und Schnee geschützt. Das Gewicht ist in der Mitte wie bei normalen Fahrrad das sorgt für eine gute Gewichtsverteilung und Balance . Der Nachteil bei diesem Akku, er ist schwerer als der externe Akku und die Wärme kann nicht so leicht entweichen. Für wem die Optik wichtig ist, der sollte ein Pedelec mit einem internen Akku kaufen.

 

Fazit : Der Akku im Gepäckträger ist ist am günstigsten und für die Stadt vollkommen ausreichend. Der Externe ist vom Gewicht leichter als der interne Akku. Der Externe Akku überzeugt durch Optik, da es kaum auffällt das es ein E-Bike ist.  All in all es gibt nicht die Lösung, da muss jeder selbst entscheiden was einem besser gefällt. 

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One comment

  1. Hallo Leute,

    ich freue mich über euer Feedback auf meiner E-Bike Ratgeberseite !!!
    Also teilt mir gerne mit, was euch an der Seite gefällt !!!

    Viel Spaß und bleibt gesund !!!

    Liebe Grüße Eugen

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